06.07.2021 / Medienmitteilung / /

Ja zu gerechten Majorzwahlen – Schluss mit Parteipäckli

Ja zu gerechten Majorzwahlen – Schluss mit Parteipäckli / (Majorzinitiative) Majorzinitiative wurde eingereicht Am 5. Juli 2021 hat eine Delegation des überparteilichen Initiativkomitees «Ja zu gerechten Majorzwahlen – Schluss mit Parteipäckli (Majorzinitiative)» über 2'000 beglaubigte Unterschriften der Staatskanzlei überreicht und damit die Initiative eingereicht. Am 30. Oktober 2020 wurde die kantonale Volksinitiative  «Ja zu gerechten Majorzwahlen – Schluss mit Parteipäckli (Majorzinitiative) von einem überparteilichen Initiativkomitee lanciert. Die ausformulierte Gesetzesinitiative hat zum Ziel, Parteipäckli im Rahmen von Majorzwahlen abzuschaffen. Stattdessen soll das Volk auf einem einfachen, übersichtlichen Wahlzettel mit allen Kandidierenden in alphabetischer Reihenfolge per Ankreuzen wählen können. Corona machte Sammeln schwierig

Ja zu gerechten Majorzwahlen – Schluss mit Parteipäckli

Majorzinitiative wurde eingereicht

Am 5. Juli 2021 hat eine Delegation des überparteilichen Initiativkomitees «Ja zu gerechten Majorzwahlen – Schluss mit Parteipäckli (Majorzinitiative)» über 2’000 beglaubigte Unterschriften der Staatskanzlei überreicht und damit die Initiative eingereicht. Am 30. Oktober 2020 wurde die kantonale Volksinitiative  «Ja zu gerechten Majorzwahlen – Schluss mit Parteipäckli (Majorzinitiative) von einem überparteilichen Initiativkomitee lanciert. Die ausformulierte Gesetzesinitiative hat zum Ziel, Parteipäckli im Rahmen von Majorzwahlen abzuschaffen. Stattdessen soll das Volk auf einem einfachen, übersichtlichen Wahlzettel mit allen Kandidierenden in alphabetischer Reihenfolge per Ankreuzen wählen können.

Corona machte Sammeln schwierig

Nach rund acht Monaten hat das Komitee genügend Unterschriften gesammelt und über 2’000
beglaubigte Unterschriften der Staatskanzlei überreicht. Nachdem das Unterschriftensammeln zu
Beginn lange aufgrund der Massnahmen zur Einschränkung der Corona-Pandemie schwierig war,
kamen die kürzlichen Lockerungen dem Komitee entgegen und es konnten zügig die restlichen
notwendigen Unterschriften gesammelt werden.

Echter Majorz, transparente Wahlen, gelebte Demokratie und einfaches Wählen

Falls die Initiative angenommen wird, würde eine Schwachstelle des heutigen Majorzwahlsystems im
Kanton Schwyz verschwinden: die Parteipäckli. Diese wären in Zukunft verboten. Die Wahlen würden
transparenter, gerechter und demokratischer. Ausserdem würde das Wählen für alle viel einfacher: Auf
einem einzigen Wahlzettel wären die Kandidierenden alphabetisch aufgelistet und es könnte per
Ankreuzen gewählt werden.

Nun sind Regierungs- und Kantonsrat am Zug

Die Initiative wird nun nach Prüfung zuerst im Regierungsrat und dann im Kantonsrat behandelt
werden. Sie können darüber entscheiden, ob die Initiative oder ein Gegenvorschlag angenommen wird
oder das Volk über die Parteipäckli entscheiden soll. Das Initiativkomitee ist entschlossen und bereit,
für ihr Anliegen auch bis in einem allfälligen Abstimmungskampf einzustehen. Unabhängig davon
fordert das Komitee die kantonalen Behörden auf, die Initiative zügig zu behandeln, damit der
Entscheid darüber bis zu den nächsten Eidgenössischen Wahlen gefällt werden kann und hoffentlich
bereits ein faireres Wahlsystem zur Anwendung gelangt. Damit könnte auch die vom Kantonsrat als
Postulat erheblich erklärte Motion M 5/20 «Demokratie statt Päcklipolitik – Änderung das Wahlgesetzes
für einen echten Majorz» erledigt werden.

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte
Dominik Blunschy
politik@dominik-blunschy.ch / 079 392 93 20

Überparteiliches Komitee «Ja zu gerechten Majorzwahlen – Schluss mit Parteipäckli»
Mathias Bachmann, Merlischachen
Dominik Blunschy, Ibach
Rudolf Bopp, Einsiedeln
Thomas Büeler, Lachen
Prisca Bünter, Küssnacht
Lorenz Ilg, Bäch
Fredi Kälin, Einsiedeln
Luka Markić, Pfäffikon
Markus Ming, Steinen
Christoph Räber, Hurden
Peter Reuteler, Wollerau
Franz-Xaver Risi, Lachen

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage
www.majorzinitiative.ch