10.01.2017 / Artikel / /

Gefährdet der Euro unseren Wohlstand?

27. Wirtschaftstagung der CVP am 20. Januar in Brunnen

Das Thema ist längst zum Dauerbrenner geworden – einer allerdings, der nichts von seiner Brisanz verloren hat und der den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes in Frage stellt. Die Schweiz ist zwar stolz auf ihren soliden Franken, leidet aber gleichzeitig massiv unter der Schwäche des Euro. Nicht nur die Exportwirtschaft und der Tourismus geraten immer mehr unter Druck, inzwischen sind auch kleinere und mittlere Betriebe erheblich gefährdet. Die Schweizerische Nationalbank versucht mit allen Mitteln Gegensteuer zu geben. Doch was nützt das wirklich, und was steht uns noch bevor?
Die Franken-Stärke und ihre Folgen gehen uns alle an, sie betreffen uns sehr direkt. Die CVP-Wirtschaftstagung am 20. Januar in Brunnen greift deshalb das hochaktuelle Thema auf – nicht um Ängste zu schüren, sondern um Hintergründe und Erklärungen zu liefern sowie Lösungsansätze aufzuzeigen. Der renommierte Wirtschaftspublizist Beat Kappeler und das Mitglied des erweiterten Direktoriums der Nationalbank, Dewet Moser, garantieren für klare, fundierten Analysen und provokative Meinungen. Danach steht das Mikrofon offen für Fragen und eine Diskussionsrunde, die unter der Leitung von Andreas Dummermuth (Geschäftsleiter der Schwyzer Ausgleichskasse/IV-Stelle) steht. Traditionellerweise bietet die Schwyzer Wirtschaftstagung der CVP beim anschliessenden Apéro und beim Nachtessen Gelegenheit, die Gespräche weiterzuführen und persönliche Erfahrungen auszutauschen.

Einladungsflyer der 27. Wirtschaftstagung

Beat Kappeler, Wirtschaftsjournalist und Buchautor

Andreas Dummermuth, Moderator des Anlasses