21.03.2016 / Communiqués / /

Ein Dank an die Wählerinnen und Wähler

Die CVP des Kantons Schwyz dankt den Schwyzerinnen und Schwyzern für ihre Unterstützung am gestrigen Wahlsonntag. Communiqué vom 21. März 2016 zu den Regierungsrats- und Kantonsratswahlen

Die CVP des Kantons Schwyz hat sich hohe Ziele gesetzt und den Alleingang im Regierungsrat gewagt. Auch wenn das Ziel, drei Regierungsratssitze zu erreichen, verpasst wurde, ist es der CVP gelungen, mit Landesstatthalter Othmar Reichmuth, Illgau, und Michael Stähli, Lachen, die zwei bisherigen Sitze zu verteidigen. Für diesen Vertrauensbeweis dankt die CVP der Schwyzer Bevölkerung herzlich. Wir wissen, dass sich Othmar Reichmuth und Michael Stähli in den kommenden vier Jahren mit vollem Einsatz für unseren Kanton engagieren werden.

Ein herzliches Dankeschön geht auch an die Bevölkerung für den grossen Vertrauensbeweis, den die CVP und ihre Kandidatinnen und Kandidaten im Kantonsratswahlkampf erfahren haben. Mit 27 Sitzen musste zwar ein kleiner Rückgang der Fraktionsstärke hingenommen werden. Erfreulich war aber die grosse Zustimmung, die die CVP-Vertreterinnen und -Vertreter erfahren haben. So erreichte Kantonsrat Markus Vogler, Illgau, die höchste prozentuale Zustimmung in einer Gemeinde mit mehreren Kandidaten. Kantonsrat Peter Steinegger, Schwyz, erreichte im ganzen Kanton die höchste Stimmenzahl. Auch Adrian Dummermuth in Arth, Mathias Bachmann in Küssnacht, Andrea Fehr in Freienbach oder Paul Schnüriger in Rothenthurm wurden von so viel Wählerinnen und Wählern unterstützt wie keine andere Kandidatin oder Kandidat. Ein Wermutstropfen für die Fraktion ist die Abwahl von Kantonsrat Erwin Schnüriger in Steinen, obwohl er das beste Resultat aller Kandidierenden erreichte; er ist ein „Opfer“ des neuen Wahlsystems geworden. Auch Kantonsrätin Hildegard Berli-Kälin, Einsiedeln und Kantonsrat Alois Zimmermann, Merlischachen schafften die Wiederwahl trotz sehr guten Resultaten nicht. Die CVP will das von den Wählerinnen und Wählern geschenkte Vertrauen auch in den kommenden vier Jahren für gute Sachpolitik zugunsten von tragfähigen Lösungen einsetzen

Zum Download des Mediencommuniqués