12.05.2016 / Communiqués / /

JCVP Schwyz einstimmig gegen schädliche Initiativen

Bei strahlendem Wetter trafen sich die Mitglieder der JCVP Schwyz am vergangenen Samstag im „Wyssen Rössli“ am Hauptplatz in Schwyz. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurden die Parolen für die kommenden nationalen und kantonalen Abstimmungen gefasst. Dabei wurden sämtliche Initiativen stark kritisiert und schliesslich abgelehnt, während die Gesetzesänderungen auf keinen Widerstand stiessen. Medienmitteilung der JCVP vom 11. Mai 2016

Zuerst die Arbeit und dann das Vergnügen. Nach diesem Motto begrüsste JCVP-Präsident Dominik Blunschy die Anwesenden. Denn der erste Programmpunkt hatte es in sich. Die Abstimmungsthemen wurden von verschiedenen JCVPlerinnen und JCVPlern vorgestellt und danach im Plenum diskutiert.

Die Parolen der JCVP Schwyz

Einstimmig abgelehnt wurden die Volksinitiativen „Pro Service public“, „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ und „Für eine faire Verkehrsfinanzierung“ (Milchkuhinitiative). Obwohl einige der anwesenden Mitglieder die einen oder anderen positiven Punkte der jeweiligen Initianten hervorhoben, überwogen schlussendlich die Schwachstellen der Initiativen.
Ebenso deutlich nahm die JCVP Schwyz die Änderung des Bundesgesetztes zur PID an. Nach einer kurzen Einführung in die Thematik sowie dem Votum von Dominik Meyer, angehender Arzt aus Galgenen, herrschte im Saal schnell Einigkeit darüber, dass der Änderung zuzustimmen ist. Ebenfalls einstimmig angenommen wurde die Änderung des Asylgesetzes.
Die kantonalen Abstimmungen spiegelten wie die nationalen den Konsens der anwesenden JCVPlerinnen und JCVPler wieder. Die Volksinitiative „Axen vors Volk“ wurde klar einstimmig abgelehnt – nicht zuletzt aus dem Grund, weil es sich nach Ansicht der JCVP nicht um ein kantonales, sondern um ein nationales Anliegen handelt.
Zuletzt wurde auch die Teilrevision des Wahl- und Abstimmungsgesetzes ohne Gegenstimme angenommen.

Ausflug ins Bundesbriefmuseum

Anschliessend wechselten die JCVPler für eine gute Stunde den Standort und liessen sich von Virginia Wyss durch das Bundesbriefmuseum führen. Für viele war dies der erste Besuch seit Jahren und umso interessierter lauschten die jungen Politikerinnen und Politiker den Ausführungen ihrer Medienverantwortlichen.
Den spannenden und ereignisreichen Tag liess man erneut im „Wyssen Rössli“ beim Apéro ausklingen.